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Graef – Schippa – Moritz
Saxophone - guitar – percussion
Trio improvisations start from melodic motives of ancient music such as gregorianic or renaissance,
driving over ethnic grooves wrapped in contemporary electic sounds.

Saxophone & Organ
Arrangements of classical works, original compositions,
improvisations on spirituals and other sacred songs
Repertoireliste

Hynologic Loops
ancient melodies over a soundscape of looped guitar licks

Berliner Saxophon Quartett
One of the leading chambermusic ensembles in Europe
See Homepage: http://www.saxart.de/pages/bsq-tutto.html

Saxophone & Computer
Solistic performances with (or without) play backs or sound environments from an interactive computer, that are prepared every time new for the specific venue.
Additional options: slide shows, modern dance, fireworks

Licht-Klang-Inszenierung

Angeregt von Kandinskys abstrakter Bühnensynthese entsteht eine Inszenierung, die auf die räumlichen Verhältnisse des Aufführungsortes zugeschnitten ist.
Präparierte Dias (6x6 cm) werden mittels 2-4 Überblendprojektoren von entsprechenden Gestellen aus auf Stoffbahnen projeziert. An Drahtseilen, die quer durch den Raum gezogen werden, sind
3-4 Stoffbahnen verschiedener Breite gehängt an unterschiedlich tiefen Stellen im Bühnenraum.
So können Licht- und Bildstrukturen sich im Raum vor und zurück bewegen, die Raumtiefe plastisch erfahrbar machen. Durch die Überblendtechnik gewinnt das Licht die Dimension der zeitabhängigen Dynamik und die Fähigkeit, sich in der Struktur der Musik zu spiegeln.

Die Musik wird aus vorhandenen Elementen für jede Aufführung neu komponiert. Die Großstruktur besteht in einer Rondoform. Ein lautes markantes Thema umrahmt Episoden von flächiger unexpressiver aber motorischer Charakteristik, heftige Teile mit konkreter Rhythmik aus Rock und Jazz und lyrische solistische Passagen. Einzelne Teile der Musik werden an anderen Orten im Raum gespielt, Instrumente sind dann dort aufgebaut. Das Zusammenwirken von akustischen und elektronischen Instrumenten quer durch den Raum wird so für den Hörer noch anders erfahrbar.

Musik und Licht folgen derselben Dramaturgie. Die Dauer des Projektes ist variabel von 20 bis 60 Minuten.

Mitwirkende:

Günter Ries – Konzeption, Licht
Friedemann Graef – Komposition, Saxophon
Jörg Schippa – Gitarre, Elektronik
Ulrich Moritz – Percussion
N.N. – Kirchenorgel oder Keyboards, Sampler
Optional: vorproduziertes Zuspielband (CD)

Vorläuferprojekte:

„Feuer-Klang-Werk I“ Park der Siemensvilla, Berlin-Steglitz 27.8.1994
Auftraggeber: Künstlerhaus Berlin
„Feuer-Klang-Werk II“ Hof der Volkshochschule, Berlin-Tiergarten 3.9.1994 Auftraggeber: Bezirksamt Tiergarten„Feuer-Klang-Werk III“ Fabikhof, Berlin-Wedding 20.8. 1995
Auftraggeber: GEWOBAG
„Licht-Klang-Installation“ Petruskirche, Berlin-Lichterfelde 29./30.8. 1997 Auftraggeber: Bezirksamt Steglitz„Licht-Klang-Installation“ Fabikhof, Berlin-Wedding 10.9. 1997
Auftraggeber: GEWOBAG
„Lichtklangwerk“ Hubertussaal, Nürnberg 8.10.1998
Auftraggeber: Gostenhofer Jazztage
„Feuer-Klang-Inszenierung“ Oberhofer Platz, Berlin-Lichterfelde 12.10.1998
Auftraggeber: Petruskirche


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